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Sommerlager Carrousel-camp international

Machen Sie sich Sorgen, dass Ihrem Kind auf der halben Schuljahr-Marathonstrecke die Puste ausgeht? Ein guter Ansporn wäre, zum Beispiel, an die kommenden Sommerferien zu denken.

Klar, der Gedanke, in den Urlaub zu fahren, ist für Schulkinder genauso schön wie für die Eltern. Dennoch haben die beiden Seiten oft sehr widersprüchliche Bilder davon. Offensichtlich würden die Eltern die Ferienzeit sehr gerne einer gesunden Entspannung widmen, und dabei etwas für die langfristigen schulischen Erfolge ihres Kindes tun. Dagegen träumen Kinder zwischen neun und 13 Jahren eher von einem coolen Sommer voller Spaß. Bei einer solchen Aufstellung wird Reisen einer der wenigen Berührungspunkte sein.

Es scheint zwar ziemlich kompliziert zu sein, all diese Interessen miteinander zu vereinbaren, dennoch gibt es eine etablierte Tourismusbranche, die mit ihren Bildungsferienlagern genau solche Bedürfnisse stillen kann.

Unter den Bildungslagern gibt es solche, die Sport und körperliche Entwicklung des Kindes in den Vordergrund stellen oder solche, die Großstadtkinder von heute für die Natur begeistern. Noch andere richten sich an Nachwuchsschauspieler und -journalisten oder bieten Fremdsprachen für Sprachanfänger an. Aus dieser Themenvielfalt hat sich inzwischen eine neue Generation des Bildungslagers entwickelt, wo bisherige Angebote durch zusätzliche Eigenschaften ergänzt werden.

Das Lager 2.0 erstellt einen Programmentwurf für die gesamte Ferienzeit. Die Schwerpunkte werden wöchentlich gewechselt, sodass mehrere interessante Themen am gleichen Ort untergebracht sind. Bei der Anmeldung werden die Eltern nach den Interessen der Kinder gefragt, dadurch entsteht die Möglichkeit, das Programm interaktiv zu gestalten.

Eines von diesen Vorreiter-Lagern befindet sich in den spektakulären Schweizer Alpen und heißt Carrousel Camp International. Es wurde zwar erst vor zwei Jahren gegründet, kann aber schon auf eine treue Fangemeinde zählen und ist inzwischen ein echter Geheimtipp geworden.

Die Idee des Carrousel Camps International stammt von Irina Salimova, eine Geschäftsfrau und Mutter. Von Anfang an sorgte sie dafür, dass die Kinder sich in einer häuslichen Atmosphäre umgeben fühlen, während sie ein spannendes und unvergessliches Programm organisiert. Sie achtet darauf, dass die Kinder sich viel bewegen, dabei setzt sie auch auf die schulrelevanten Tätigkeiten einen Akzent. Als Direktveranstalterin passt Frau Salimova das Ferienprogramm den Wünschen und Ambitionen der Kinder perfekt an, insbesondere dann, wenn die Kinder viele ihrer Freunde mitbringen wollen!

Der Wochenplan beinhaltet eine ganze Reihe an Veranstaltungen: vom Reiten, Tennis und Schwimmen (oder Ski im Winter) bis hin zu klassischen Disziplinen wie Geschichte, Musik und Sternkunde. Die Lehrkräfte schaffen ganz besondere Bedingungen und erreichen viel in so einer kurzen Zeit. Es gibt keine Übungszimmer, jedoch feste Übungszeiten. So lernen die Kinder in einer lockeren Atmosphäre ohne Druck und Stress. Motiviert werden sie lediglich durch das besonders freundliche Sommerwetter sowie durch mehrere Spaß-Einheiten wie ausgiebiges Spielen oder Ausflüge und Führungen.

Das Grundkonzept des Camps basiert vor allem auf dem Wunsch, einen Raum für bilinguale Kinder aus Europa, Asien und Amerika zu schaffen. Die serienmäßigen Sprachen hier sind Englisch, Französisch und Russisch, die Programmausrichtung weiterer Sprachen ist auf Anfrage möglich. Die Idee ist ganz einfach: den Unterricht in der zweiten (oder sogar einer fremden) Sprache mit allen anderen Tätigkeiten zu vermischen.

Im Carrousel Camp International werden alle Kinder mit Respekt behandelt. Hier lernen sie, unabhängig und verantwortungsvoll zu handeln, und wagen ihre ersten Schritte ins Jugendalter.